Endlich hat es geregnet! Regen ist dieser Tage das Ereignis schlechthin, auf das alle warten und über das alle reden. Insgesamt regnete es zwar schon drei oder vier Mal, aber leider bisher immer nur ganz wenig – zu wenig, um auszusäen.
Aber letzten Donnerstag dann haben wir es dann doch gewagt, hier auf CHISOMO zu säen. Zuerst die Schulfelder, dann alle kleinen Felder der Studenten. Der Regen am Abend davor war eigentlich noch nicht ausreichend, und so war es ein Säen auf Hoffnung.

(die Männer gehen mit den Hacken voraus und machen die Löcher)

(die Frauen kommen mit der Saat hinterher, säen und schließen die Löcher wieder)
In der Erde sind nun Erdnuss-, Mais- und Bohnensamen. Nun muss es nur noch weiter regnen – was es bisher nicht mehr hat! Betet doch bitte mit, dass bald wieder genügend Regen kommt und Gott sein Versprechen aus Genesis 8, Vers 22: „So lange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

(zweimal Mais + eine Bohne)
Wir mussten auch deshalb schon säen, weil wir mittlerweile in der letzten Woche unseres ersten Trimesters angekommen sind und die Studenten am kommenden Samstag in die Ferien gehen. Diesbezüglich sind wir schon gespannt, was von der Saat des Wortes Gottes in ihren Herzen schon gekeimt ist und in den Ferien Früchte bringen wird, wenn sie Gelerntes an ihre Gemeinden weitergeben werden. Auch da gilt ja Gottes Versprechen! Sein Wort kommt nicht leer zurück! (Jesaja 55, Verse 10+11). Was sie wohl Anfang Januar zu berichten wissen werden – und wie sie die aufgegangene Saat auf CHISOMO antreffen werden?
Liebe Grüße,
Daniel.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen