Donnerstag, 6. Mai 2010

Dort wo der Pfeffer wächst, …

… da wohnen wir, aber zurzeit ja nur noch Anna und ich. Nun sind unsere Lieben schon über eine Woche weg – in Deutschland. Und wir schlagen uns alleine durch, aber das ganz gut. Wir kochen und backen, spülen das Geschirr und machen zusammen die Wäsche, und abends lesen wir oder schauen uns einen Film an. Vorzüglich „Unsere kleine Farm“. Vormittags sind wir ja mit unseren Schulen beschäftigt.
Hier seht ihr Anna beim Zitronen Auspressen, denn nun hat die Zitrusfrüchte-Zeit begonnen.

Als Entwurf speichern

Mandarinenduft erfüllt unser Esszimmer und verbreitet weihnachtliche Stimmung – aber zum Glück nur vom Duft her, es ist ja auch bei uns erst Mai!

Zurück zum Pfeffer. Wie gesagt, der wächst bei uns. Besser gesagt: Chili. Aber jede Menge, direkt unter dem Küchenfenster.


Letzten Samstag habe ich hunderte reife Chilischoten ernten können. Dumm ist nur, dass für unsere Kinder eine einzige Schote für einen Topf voll Hühnchen schon zu scharf ist! Aber sie sehen halt so schön aus!


Das Leben ist hier einfach schön, bunt und vielfältig – wie die Vegetation auch. Papaya-Zeit ist übrigens auch wieder, heute habe ich die dritte Frucht geerntet. Als Antwort an alle, die denken: Wie kann man nur freiwillig in Afrika leben wollen? Sehr begeistert! Trotz Trennung mitten durch die Familie!

Unser HERR ist gut – absolut!

Liebe Grüße, Daniel.

1 Kommentar:

  1. Liebe Anna,
    wie geht´s dir denn so? Also der Saft war schon immer lecker, den du gerade machst. Macht dir die Schule noch Spaß?

    Liebe Grüße an deinen Papa und an Margit und Deborah.

    Es war eine wunderschöne Zeit bei euch, aber leider auch viel zu kurz.
    Viele Grüße aus Deutschland - Caro

    PS: Wie gehts denn der kleinen Miriam?

    AntwortenLöschen