Endlich ist sie da: unsere neue Hobelmaschine für die Schreinerwerkstatt. Die zwei alten Maschinen haben nach 17, bzw. 10 Jahren Dienst und vielen Riemenwechsel usw. nun wirklich ausgedient. Die jüngere wird nun nur noch als Ersatz- und Ausweichmaschine, sozusagen als backup da bleiben, die erste als Ersatzteillager für jene. Da die alten „nur“ Heimwerker-Maschinen waren, haben wir nun eine etwas größere, also eine kleine Werkstattmaschine beantragt. Und „Liebenzell“ hat sie genehmigt, dank vielen treuen Spendern, die den Kauf in D. möglich gemacht haben. Und der Einkauf-Olli hat sie auch gleich für uns besorgt. (Vielen Dank Olli!!) Über die Sommermonate war die Maschine dann unterwegs über Durban, Südafrika nach Blantyre in Malawi. Dort hat Margit sie auf ihrer letzten Stadtfahrt abgeholt, und so kam die Maschine fast pünktlich zum neuen Schuljahr hier an.

Das Ausladen war eine etwas schwierigere Aufgabe, denn eingeladen wurde die Maschine bei der Spedition mit dem Gabelstapler. Da wir so etwas auf CHISOMO aber noch nicht besitzen, musste Manneskraft ausreichen. Nun, 280 kg in gebückter Haltung im Stehen aus dem Auto zu hieven, ist nicht so ganz leicht. Aber es hat geklappt!

Nun ist sie an ihrem Platz aufgestellt und kann genutzt werden. Sie ist natürlich viel stärker als die alten, wesentlich kleineren Tischmaschinen. Mann kann sehen, dass das Arbeiten unseren Schreinern nun noch mehr Freude bereitet.

Vielen Dank euch allen, die ihr an die Liebenzeller Mission spendet! Das Geld kommt an – nicht nur bei uns! Gott segne euch reichlich für euer Interesse und euer Anteilnehmen an unserer Arbeit!
Liebe Grüße,
Daniel.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen