Mittwoch, 7. April 2010

Ersatz-Oma

Im Ausland in der Missionsarbeit tätig zu sein, bedeutet mitunter auch, dass die Kinder (fast) ohne Omas und Opas aufwachsen. In unserem Fall ist es nicht ganz so hart, denn erstens sind wir in unseren nunmehr fast acht Jahren von Deutschland weg schon mehrfach Zuhause gewesen. Zu den Geburten von Kathi und Lara, zum Heimataufenthalt für ein Jahr und einmal auch wegen Krankheit. So haben die Kinder trotzdem eine recht gute Vorstellung, was und wer die Großeltern sind.
Aber zweitens, und um das soll es heute vor allem gehen, haben wir hier eine super Ersatz-Oma in CHISOMO, die den Kindern sehr viel gibt und bedeutet. Bekam ich früher bei meiner Oma zum Fernsehen Salamibrot, so ist es hier für meine Kids bei „Mayi Yerube“ gebratener Mais, frische gekochte Erdnüsse oder Süßkartoffel. Und sogar in den Schlaf wiegen kann sie super – ist ja auch als echte Oma auch vielfach geübt und erprobt!


Ganz liebe Grüße,

Daniel.

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